REFERENZEN
Pächter des Schobersteinhaus, 4453 Trattenbach
Drei Dreipunkt-Laster hat Familie Mitterhumer im Einsatz, einen Samurai und einen Sumo für beide Traktoren (teilweise an Heck- und Fronthydraulik gleichzeitig) und einen „Judo“ für den Mähtrac.
Die Mitterhumers bewirtschaften die bei Wanderern so beliebte Schobersteinhütte und im Tal in Trattenbach eine Landwirtschaft mit Mostheurigen. Die Versorgung der Gastwirtschaft erfolgt fast ausschließlich mit den Dreipunkt-Lastern. Wassertanks und Getränke werden so auch über unwegsames Gelände transportiert.
„Was wir mit unseren drei Schaufeln aufführen, glaubt keiner. Auf jeden Fall halten wir damit den Schoberstein in Schuss: Wegereparatur, Bauarbeiten, Schneeräumung bis zur Beseitigung von Lawinen… Ja, bei Lawinen gehen immer große Steine mit und da ist es unmöglich, mit einer Schneefräse zu fahren.
Mit den Dreipunkt-Lastern haben wir halt die bei Weitem robusteste Lösung und auch die vielseitigste. Dafür sind sie auch unsere Systemerhalter und jeden Tag im Einsatz!“, freut sich Mitterhumer über seine Helfer. „Auch in der Landwirtschaft sind sie nicht wegzudenken. Das Obst für den Most transportieren, Schweine verladen, Mist ausräumen …“
von der ARGE Kompost & Biogas in Enns
In der Kompostierung sind die Ansprüche an Ladegeräte hoch. Enorme Tonnagen, die täglich bewältigt werden. Hohe Stundenleistungen verlangen den Geräten alles ab.
Angeregt durch das vielfältige Rosensteiner Adapterprogramm zum Anbau der Dreipunkt-Laster an unterschiedliche Grundfahrzeuge, kam Rudolf Hofmann von der ARGE Kompost & Biogas in Enns auf eine geniale Idee. Er passte selbst den Rosensteiner Dreipunkt-Rahmen an seinen Teleskoplader an. Dann schickte er ihn zurück zu Rosensteiner, wo er pulverbeschichtet und auf einem neuen SUMO fertig montiert wurde.
Nun ist statt der Standardschaufel fast nur mehr der Dreipunkt-Laster im Einsatz. Weil der Dreipunkt-Laster zum Auskippen nicht nach unten kippt, sondern die Schaufel über den Drehpunkt angehoben wird, gewinnt er soviel Hubhöhe, dass der Teleskoparm meist gar nicht mehr ausgefahren werden muss. Zudem reagiert der Dreipunkt-Laster beim Auskippen und im Einzug wesentlich rascher. So spart Hofmann viel Zeit und Verschleiß und kann mit seinem Teleskoplader wirklich „weit hinaus“.
Besonders schätzt Herr Hofmann die Robustheit, das riesige Ladevolumen und die Nutzlast von 5t, die genügend Reserven offen lässt. So wie sein Kompost viel Blütenpracht und Früchte sprießen lassen wird, schätzen wir diese fruchtbringende Idee.
Ein Sumo Dreipunkt-Laster für einen Bergbauern?
5 t Nutzlast, 2,50 m Schaufelbreite… Was macht ein Bergbauer mit so einem riesigen Rosensteiner Dreipunkt-Laster?
Die Familie versorgt 15 Kühe und 35 Stück Jungvieh zur Aufzucht und Ochsenmast und ist auch Mitglied einer Almgemeinschaft. Zum Transportieren gibt es da immer viel. In diesem steilen Gelände ist der 3-Punkt Laster jedem Anhänger oder LKW überlegen. Mit der Sumo wird die Kraft und Wendigkeit des Traktors voll genutzt. 200 Tage im Jahr am Traktor montiert, beweisen den universellen Nutzen des Gerätes. Dies allerdings auch durch Dienstleistungen wie Schneeräumung für die Gemeinde oder Mitarbeit in einer Hackschnitzelgemeinschaft.
Die Sumo ist leicht montierbar, kann in beladenem Zustand abgestellt und ohne Absteigen auch wieder montiert werden. Diese Lösung mit Zentrierscheiben würde sich Großauer auch bei anderen Geräten wünschen: „Naja, in der Kundenorientierung ist halt Rosensteiner immer voraus!“, freut er sich über den Innovationsgeist des nahegelegenen Herstellers.
Als Perfektionist ist Großauer auch das Design wichtig und dass er „alles sauber beinander hat“. Entscheidend war auch ein Gerät zu wählen, welches perfekt zur Traktorleistung passt. Unter all diesen Aspekten blieb nur noch eines übrig: Die Sumo aus der großen Palette der Rosensteiner Dreipunkt-Laster








